Universitätsklinikum Essen
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Februar 2007: LeiharbeiterInnen am Uniklinikum Essen
Aus einem Bericht vom WDR 18.2.07:
Monika Häne hat im Uniklinikum Essen eine wichtige Aufgabe: Als Pflegeassistentin entlastet sie die Schwestern und macht die Betten für die Patienten. Diese Arbeit erledigt die 46jährige Frau seit Oktober zu einem Dumpinglohn. Nicht mal acht Euro bekommt sie pro Stunde gut 15 Prozent weniger als die Kolleginnen, die das Gleiche tun und nach Kliniktarif bezahlt werden. Beschweren will sich Monika Häne darüber nicht: Arbeit haben oder nicht haben, nich? Gleiche Arbeit für weniger Geld das gilt nicht nur Monika Häne sondern für alle Mitarbeiter, die seit Oktober neu beim Uni-klinikum angefangen haben: Der Trick: Offiziell ist die Pflegeassistentin an das Krankenhaus nur vermietet. Angestellt ist sie bei einer Zeitarbeitsfirma. Die wiederum gehört dem Klinikum. Die neuen Mitarbeiter scheuen offene Kritik. Die Personalrätin ist deutlicher:…
(Nach LabourNet-Newsletter 27.2.07)
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