Initiative DKP-BetriebsInfo Gesundheit Nord
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Deutsche
Kommunistische
Partei DKP Bremen
Guten Tag und Willkommen auf der Seite des betriebsinfo`s der DKP Bremen
Zur Begrüßung möchten wir Sie mit einem Video und einigen Bildern aus dem Arbeitsalltag auf unsere Homepage einstimmen:
- zum Begrüßungsvideo "Rudi Schulte" von Franz-Josef Degenhardt
In eigener Sache: Die Redaktion macht einfach mal Urlaub, setzt aber ihre Arbeit in zwei Wochen in bewährter Weise fort.
Tschüß und bis bald, eure Rote Redaktion.
Aus Betrieb & Gewerkschaft
betriebsinfo
Sozialistischer Infoservice für die Kolleginnen und Kollegen der Gesundheit Nord
Nachrichten aus Betrieb & Gewerkschaft. Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur.
redaktion: Genossinnen und Symphatisanten der Deutschen Kommunistischen Partei in der Gesundheit Nord
herausgeberin: Deutsche Kommunistische Partei Bremen - V.i.S.d.P.: Uwe Hinken, Bremen
kontakt: Katrin Alapas: E-Mail an das betriebsinfo
oder: betriebsinfo Postfach 210 330, 28233 Bremen
betriebsinfo 53 Mai 2012
- 1. Mai - Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse
- Tarifrunde Öffentlicher Dienst 2012
- Bremer Untersuchungsausschuss und der Hygiene-Skandal
betriebsinfo 52 Maerz 2012
- Internationaler Frauentag
- GeNo-Frauen in WortArtSpiel-Alphabet
- Angeblich zu viel Geld
betriebsinfo 51 Februar 2012
- GeNo bald reif zur Übernahme?
- Vorbild? Zur Affäre des Bundespräsidenten
- Das KBO soll für 70 Millionen saniert oder für 100 Millionen neu gebaut werden
29-02-2012 – Bremer Gesundheitssenatorin Pieper stellt GeNO – Geschäftsführer Diethelm Hansen frei
Nach dem weiteren Tod von zwei Frühchen im Klinikum Bremen-Mitte ist der Gesundheit Nord – Geschäftsführer Diethelm Hansen am Mittag freigestellt worden. Bereits 2011 waren im KB-Mitte drei Frühchen an den Folgen einer Keiminfektion gestorben. Die betroffene Station wurde daraufhin geschlossen, umfangreich desinfiziert und umgebaut. Im Januar 2012 wurde sie wieder eröffnet.
Doch der Verdacht nach Hansens Fall erhärtet sich, dass die Bremer Gesundheitspolitik der SPD/Grünen-Koalition mehr vertuschen als aufklären will. War es doch der Bremer Senat, der nach den kriminellen Geschäftsführern Tissen und Lindner, den Sanierer Hansen aus Berlin geholt hat, damit auch in den Bremer Krankenhäusern Gesundheit zur Ware und somit profitträchtig wird. Lesen Sie in der Februar-Ausgabe der Betriebszeitung der DKP Bremen für die Bremer Krankenhäuser, wie die Entwicklung in der Gesundheit Nord war und ist.
Das Beispiel Hamburg und die Ähnlichkeiten in Bremen
zeitnah
Tarifverhandlungen 2012
DKP-Flugblatt zur Tarifrunde Öffentlicher Dienst 2012
02-04-2012 Offener Brief von Ver.di-Mitgliedern
27-04-12: Kommunistische Parteien aus vier Ländern diskutierten Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit
Betrieb, Gewerkschaft und Gewerkschaftspolitische Informationen
- Im KBO: Für Ver.di-Vertrauensleute, Ver.di-Mitglieder und Interessierte im Klinikum Bremen-Ost:
Jeden (eigentlich) letzten Mittwoch im Monat (25.01.12) findet die ver.di - Vertrauensleute-Sitzung im K2 um 14.15 Uhr statt.
- Das Bündnis für Arbeit hat uns kaputt gemacht UZ-Interview über Erfahrungen und Probleme in der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit
Ohne Kampf um Arbeitszeitverkürzung führt kein Weg aus der gewerkschaftlichen Defensive. Wissenschaftler liefern Argumente für die Rückkehr zu bewährten Forderungen
- Über den Tellerrand geschaut: Rekordergebnis für VW-Konzern - für Beschäftigte auch alles o.k.?
Termine
25. bis 28.5.2012: Festival der Jugend in Köln
Gesundheitswirtschaft; Soziales und Gesundheitspolitische Informationen
19.02.12 - Schäubles nächste Kürzungspläne
Finanzminister Schäuble plant weitere Kürzungen zu Lasten der Masse der Bevölkerung: Er will ein Paket in Höhe von knapp 10 Milliarden Euro auflegen, "um die Neuverschuldung zu senken". Dafür sollen Bundeszuschüsse für den Gesundheitsfonds der Krankenkassen, für die Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung gekürzt und das Elterngeld "gedeckelt" werden.
Wa(h)re Gesundheit ist profitabel
Der Medizinbetrieb ist Deutschlands größte Branche, sowohl nach Umsatz als auch nach Beschäftigtenzahl
Ende 2010 waren rund 4,8 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa schon jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Das überrascht viele. Und in der Tat wuchs die Beschäftigtenzahl in der Gesundheitswirtschaft rasant.
Unschlagbare Preise
LEVERKUSEN/NEW DELHI Kritiker des deutschen Bayer-Konzerns fordern eine Untersuchung von Todesfällen bei Tests von Bayer-Medikamenten in Indien. Dort sind allein im Jahr 2010 mindestens fünf Menschen im Verlauf einer Testserie an den Nebenwirkungen von Xarelto gestorben, einem neuen Medikament, von dem sich die deutsche Firma Milliardenerlöse verspricht. Bayer lasse zahlreiche klinische Studien in Indien durchführen, weil man dort kostensparende Umstände vorfinde - "ein großes Reservoir an Probanden, unschlagbare Preise, schnelle Verfahren und eine mangelhafte Aufsicht", erläutern Beobachter. Die Todesfälle müssten umgehend aufgeklärt werden. Bayer bemüht sich seit Jahren, im Rahmen seiner Asien-Expansion auch das Indien-Geschäft deutlich auszuweiten, kommt bislang jedoch nicht wie gewünscht voran. Bis 2015 will der Konzern ein Umsatzvolumen von einer Milliarde Euro erreichen. Dazu wäre der Ausbau insbesondere der Pharmasparte in Indien notwendig. Das deutsche Unternehmen, das bis vor kurzem noch Probleme mit Nebenfolgen bei seinen Medikamententests geleugnet hat, treibt seine Expansion mit großem Einsatz voran.
Hans Peter Brenner
- Elektronische Patientenkarte-die Konzerne sind entzückt
Experten sehen eine unübersehbare Gefahr für die Selbstbestimmung der Patienten
Von einer "kleinen Revolution im deutschen Gesundheitswesen" wird in den Medien spekuliert und berichtet. Die sogenannte "elektronische Patientenkarte (eHealth Card) darüber hatte auch unsere Zeitung in den vergangenen Monaten/Jahren mehrfach berichtet - wird nach mehrjährigen Verzögerungen nun doch ausgeliefert.
- Kontroverse um ärztliche "Selektivverträge
Eine heftige Kontroverse zwischen der "Telematik AG" der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) auf der einen und dem Deutschen Hausärzteverband (HÄV) im Bündnis mit dem CDU nahen Ärzteverband "Medi Deutschland" wirft noch einmal ein düsteres Licht auf die besonders mit der Einführung der elektronischen Patientenkarte (eCard) ... weiter: Kontroverse um ärztliche "Selektivverträge
Privatisierung am Beispiel des LBK Hamburg
Internationale Gesundheitspolitische Informationen
Kuba testet Impfstoff gegen AIDS
Institut für Genetik und Biotechnologie (CIGB) in Havanna
Kubanische Mediziner werden noch in diesem Jahr damit beginnen, einen von ihnen entwickelten therapeutischen Impfstoff in klinische Studien an einer ausgewählten Gruppe von Patienten zu testen. Das kündigte der Direktor des angesehenen kubanischen Instituts für Genetik und Biotechnologie (CIGB) in Havanna, Gerardo Guillén, an. Die vorläufigen Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen haben die Mediziner am Montag während des noch bis zum 8. März in der kubanischen Hauptstadt tagenden internationalen Fachkongresses Biotecnología 2012 vorgestellt. Der Kongress gilt als einer der wichtigsten dieser Art weltweit.
Der therapeutische Impfstoff sei bereits erfolgreich an Mäusen getestet worden, berichteten die Wissenschaftler. Nun soll er an einer kleinen Gruppe von Patienten ausprobiert werden, die HIV-positiv sind, bei denen die Krankheit aber noch kein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat, erläuterte der Leiter der Forschungen, Enrique Iglesias, gegenüber Journalisten. Der Impfstoff Teravac-HIV-1 basiert demnach auf gentechnisch erzeugten Proteinen, die eine Antwort der körpereigenen Zellen gegen den Virus anregen sollen.
Der Wissenschaftler warnte jedoch vor »falschen Erwartungen«, denn der Verlauf der Krankheit bei Tieren sei nicht vergleichbar mit dem bei Menschen. Bislang habe es mehr als 100 klinische Studien dieser Art in Kuba und weltweit gegeben. »und alle sind gescheitert«.
Wie das kubanische Gesundheitsministerium mitteilte, werden auf der Insel jährlich mehr als 200 Millionen US-Dollar in AIDS-Programme investiert, die der Aufklärung, Vorbeugung und der Betreuung der Betroffenen dienen. Alle Patienten werden kostenfrei mit Retroviren behandelt, von denen einige im Land selbst hergestellt werden. Kuba gehört zu den 22 Ländern weltweit mit der geringsten Ausbreitung von AIDS. Die offiziellen Zahlen gehen von 12.000 Infizierten und 2063 Toten seit der erstmaligen Feststellung der Krankheit auf Kuba im Jahr 1986 aus.
Quelle: RedGlobe
Dr.phil. Hans-Peter Brenner, Mitglied des Parteivorstandes der DKP
Analysen, Meinungen und Stellungnahmen unserer Zeit
- Zur Sozialstrategie der Großkonzerne
Juli 2011, UZ-Artikel von Hans-Peter Brenner - "Burnout“-eine „Mode-Diagnose“
Dezember 2010 Hans-Peter Brenner - Kapitalismus und Arbeitslosigkeit - Angst-Macher Nummer 1
August 2010, UZ-Artikel von Hans-Peter Brenner - Die schwarz-gelbe Gesundheitsreform - Modell für die sozialreaktionäre Kapitalismusvariante
Februar 2010, UZ-Artikel von Hans-Peter Brenner
Kultur
http://www.jumpup.de aus Bremen
Lieder / Videos
- Die Luft gehört denen, die sie atmen (Floh de Cologne)
- Wir wollen Lernen
- Prix Pantheon 2010 - Georg Schramm
- Rede an die Oberschicht - Georg Schramm
- Volksverblödung - Georg Schramm
- Che Guevara - Nathalie Cordone
- My Trip To Moscow In 1976
- Kai Degenhardt
- ewo2 - Bernd Köhler
- Max Uthoff: Sie befinden sich hier
- Reinhard Mey: Meine Söhne geb ich nicht
- Degenhardt: Befragung eines Kriegsdienstverweigerers
- Franz Joseph Degenhardt - Das Testament
Unsere Zeit (UZ) - Die Wochenzeitung der DKP
Die UZ deckt auf und schreibt da weiter, wo andere aufhören. Sie gibt Antworten, auf die es ankommt!
Z.B. zum "Bedingungslosen Grundeinkommen"
Flyer und Artikel zum Herunterladen
- Bremer Rundschau: Es bleibt dabei: Gesundheit ist keine Ware (DKP Bremen, Herbst 2011)
- Bremer Rundschau: Gesundheit ist keine Ware (DKP Bremen, Sommer 2008)
- Gute Pflege für alle - nicht nur für Reiche (Oktober 2007)
- Werner Seppmann Modernes Proletariat - Die Arbeiterklasse hat sich verändert – und ist doch keineswegs verschwunden
DKP-BetriebsInfo als PDF zum Herunterladen
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zu guter Letzt:
Die Kommunistische Partei bekräftigt ihre Auffassung, daß die immer wiederkehrenden Krisen nur wirksam bekämpft werden können, indem der Grundwiderspruch des Kapitalismus aufgelöst wird, die Besitzverhältnisse grundlegend geändert und die Banken, Konzerne sowie alle wichtigen Produktionsmittel vergesellschaftet werden und die uneingeschränkte Macht des Kapitals ein für alle Mal beendet wird.
Also: Stellt endlich die Systemfrage
Tschüß, bis demnächst!
Eure Kommunistinnen und Kommunisten der DKP Bremen












