DUK Versorgungswerk

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Aus einem Einladungsflyer zur Veranstaltung "Betriebsrente im öffentlichen Dienst" am 6./7.2.07 (Link inzwischen nicht mehr gültig):

Das DUK Versorgungswerk e.V. ist ein Versorgungswerk von Krankenhäusern für Krankenhäuser. Was vor über 10 Jahren für nur zwei Krankenhäuser begann, ist heute im Bereich der betrieblichen Altersversorgung eine hochspezialisierte Organisation, die die betriebliche Altersversorgung von mehr als 450 Krankenhäusern regelt. Große Unternehmen wie Berufsgenossenschaftliche Kliniken, AHG AG, HELIOS Kliniken GmbH, Wittgensteiner Kliniken AG und SRH Kliniken AG, um nur einige zu nennen, haben bei der betrieblichen Altersversorgung ihr volles Vertrauen in das DUK Versorgungswerk, eines der größten privaten Versorgungswerke Deutschlands, gelegt. Das DUK Versorgungswerk ist ein Systemanbieter, der alle Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung – wie z. B. Unterstützungskasse, Pensionskasse, Pensionsfonds und Direktversicherung – anbietet.



Inhaltsverzeichnis

Organisation

Das DUK Versorgungswerkes e.V. hat folgende Gremien:

  • Vorstand
    Vertreter der AOK, Gewerblichen Berufsgenossenschaften, Klinikgeschäftsführer (private und gemeinnützige Träger), ein Mitglied des Arbeitnehmerforums
  • Arbeitnehmerforum
    Betriebs-/Personalratsmitglieder aus jedem DUK-Mitgliedsunternehmen; wählen Vertretung für Vorstand
  • Personalleiter-Konferenz
    Personalleiter aller DUK-Mitgliedsunternehmen
  • Beirat
    Fachleute und Vorstandsmitglieder bedeutender gesellschaftlicher Organisationen und Firmen aus Politik und Wissenschaft
  • Fachausschuss
    überwiegend Geschäftsführer von Kliniken und Klinikketten

Selbstdarstellung, gelesen 12.12.06 (Link nicht mehr gültig):

Die durchgängige Besetzung der Vorstände der regionalen Unterstützungskassen mit leitenden Mitarbeitern aus dem Krankenhauswesen schafft die Rückkopplung zur täglichen Praxis. Das Arbeitnehmerforum des DUK, als weiteres wichtiges Organ, ist mit je einem Mitglied des Betriebs- bzw. Personalrates der Häuser besetzt, die ihre betriebliche Altersversorgung über eine dem DUK angehörende Unterstützungskasse durchführen.
Das Arbeitnehmerforum hat die Aufgabe, die Arbeitnehmer und deren Interessen zu vertreten und diese Sichtweise in die Diskussion einzubringen.
Das Arbeitnehmerforum wird durch einen Sprecherrat repräsentiert.

Die aktuelle Darstellung der Organisation und ihrer Gremien von Seiten des DUK findet sich auf dieser Seite.

Krankenhausbetreiber

Ameos

Per E-Mail 12.12.06: Ameos bietet jetzt eine Entgeltumwandlung an. Damit kann man einen Teil seines Lohnes verrenten lassen und spart Steuern und Sozialabgaben. Dieses ist jedoch ausschließlich bei DUK möglich.


Nichts als Augenwischerei

Steuerersparnis und geringere Sozialabgaben: Wie sieht das jedoch später aus ?

  1. Bei Rentenbeginn und Auszahlung müssen die Leistungen doch versteuert werden !
  2. Weniger Rentenbeiträge ist auch weniger Rente !
  3. Bei den Informationsgesprächen wird beim Abschluß kein Wort hiervon und kein Wort von Verwaltungskosten, Abschlußgebühren, dem Versicherungsnehmer mitgeteilt. Also nicht nur eine sehr schlechte Beratung, sondern hier werden wichtige Kriterien einfach verschwiegen, unter den Tisch gekehrt. Das ist unseriös !!! oder sogar hinterhältig ???

Wer würde nach einer kompletten ehrlichen Aufklärung, einen solchen Vertrag abschließen ?

Nun die DUK hat Dummköpfe gefunden, ich bin auch dabei.

Fazit: Außer Spesen nichts gewesen ? Nein noch schlimmer, das ist für jeden Versicherten ein Verlustgeschäft. Der Verdiener ist die DUK und die Provisionsjäger, die Versicherten finanzieren hier lukrative Arbeitsplätze.

Wie im Beitrag von "Kämpferin" unten erwähnt, ist es besser das Geld (zinslos) unters Kopfkissen zu legen, dabei macht man wenigstens kein Verlustgeschäft.

Blockhous

Wittgensteiner Kliniken

Anlässlich der Umstellung der betrieblichen Altersversorgung in der Klinik Bergisch-Land (Wittgensteiner Kliniken - Fresenius) kam es zu einem Prozess vor dem Landesarbeitsgericht. Die Geschäftsführung der Klinik schreibt dazu am 1.7.04 (Link nicht mehr gültig):

Die Klinik Bergisch Land hatte 2002 neue Wege in der Altersversorgung ihrer Mitarbeiter beschritten, von der alle Seiten profitieren. Sie wechselte von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) zu einem neuen Versicherer, dem Dachverband der Unterstützungskassen für deutsche Krankenhäuser e. V. (DUK). Für die Mitarbeiter bedeutet dies: Das Niveau der VBL-Leistungen bleibt garantiert, niemand wird schlechter gestellt. Für die meisten Beschäftigten ergibt sich durch den Wechsel aber ein deutlicher finanzieller Vorteil – sowohl im Ruhestand wie auch schon in der aktiven Phase als Beitragszahler. In einem so genannten Anerkennungsurteil hat das Gericht die Klinik Bergisch-Land lediglich dazu verpflichtet, die Beschäftigten mit dem neuen Versicherer nicht schlechter zu stellen als mit der VBL. „Das ist bereits geschehen. Nichts anderes haben wir mit der DUK vereinbart“, zeigt sich der Kaufmännische Leiter der Klinik, Jens Schinske, mit dem Urteil zufrieden. Die klagenden Mitarbeiter hätten die Vorteile der neuen betrieblichen Altersversorgung nicht erkannt.

Vergleich mit anderen Anbietern

Ob das Angebot der DUK günstiger oder ungünstiger ist als vergleichbare Angebote anderer Anbieter, ist unklar. Dies müsste wohl für den individuellen Fall von unabhängigen Finanzmaklern geprüft werden. Wer weiß dazu mehr?


Erfahrungsbericht Juni 2010

Der folgende Beitrag wurde gelöscht und dann von Benutzer "Blockhous" wiederhergestellt. Er schreibt:

Habe mich sehr gewundert, daß der Erfahrungsbericht von "Kämpferin" verschwunden war.
Hat da sich jemand auf die Füße getreten gefühlt ?
Wie dem auch sei, es ist unfair, einfach einen Beitrag zu löschen, nicht zur Diskusion oder Gegendarstellung bereit zu sein. Viele bei der DUK versicherte Kollegen, haben das Recht informiert zu werden.
In der heutigen Zeit, tummeln sich sehr viele "Schwarze Schafe" in Bereichen, wo es um Geld geht. Also Vorsicht ! Wir alle wollen nicht unser sauer verdientes Geld verlieren oder daß es uns mit fadenscheinigen Klauseln und Vertrageswirrwar vorenthalten wird.
Gerne würde ich noch mehr zu diesem Thema erfahren.
Blockhous
Von "http://www.ungesundleben.org/privatisierung/index.php/BenutzerIn_Diskussion:Blockhous"

Im Jahre 2004 holte ein Manager der BG Unfallkliniken die DUK in Dresden "ins Haus", mit der wärmsten Empfehlung, die Mitarbeiter der BG Unfallkliniken sollten bei der DUK ihre zusätzliche Betriebliche Altersversorgung abschließen.

So fanden dann 2004 im 10-Minuten-Takt die Abschlüsse statt. Mitarbeiter der DUK kamen in die BG Unfallkliniken, schlossen die absolut sichere, risikofreie und gewinnbringende Altersversorgung ab.

Mein Mann, Fachpfleger für Anästhesie in einer BG Unfallklinik, vertraute wie alle anderen auch seinem Arbeitgeber. Anstatt monatlich 200,00 Euro zu sparen, wollte er diesen Betrag bei der DUK anlegen. Bei Abschluß wurde meinem Mann versichert, er habe durch die Entgeltumwandlung nicht nur eine Steuerersparnis, nein, das Geld wird auch gewinnbringend angelegt, eine Auszahlung ist jederzeit möglich, sollte man sein Geld mal benötigen, ansonsten erfolgt die Auszahlung mit Rentenbeginn.

So wurde es jedem Mitarbeiter dargelegt und alle schlossen brav und voller Vertrauen ab. Als mein Mann nach langer, lebensgefährlicher Erkrankung in finanzielle Not kam, rief er bei der DUK in Dresden an, das war Anfang Dezember 2009. Dort wurde ihm erklärt, es gibt kein Geld, legen sie uns den Rentenbescheid vor, dann zahlen wir aus.

Leider wurde dann mein Mann mit 58 Jahren Rentner wegen voller Erwerbsminderung. Ende April 2010 kam sein Rentenbescheid. Diesen legte er seinem Arbeitgeber, der BG Unfallklinik, vor. Die Klinik informierte die DUK, mein Mann erhielt am 17. Mai 2010 einen Termin mit einem Herrn von der DUK im Hause der BG Unfallklinik. Dieser füllte das erforderliche aus und erklärte, der Betrag wird in 10-12 Tagen ausbezahlt.

Nach Ablauf der Frist rief mein Mann bei der DUK an, wann er mit einem Geldeingang rechnen kann. Antwort: gar nicht, sie bekommen keinen Cent, erst nach Vollendung des 65. Lebensjahres. Es fanden viele Besprechungen statt mit dem Ergebnis, der Herr, der am 17.5. meinem Mann Zahlung zusagte, wird entlassen, der Herr, der 2004 die Abschlüsse tätigte, sei schon lange entlassen. Der Manager, der dies alles 2004 ins Leben rief und bei der BG Unfallklinik tätig war, ist ebenfalls "nicht mehr im Hause".

So nebenbei erfuhr mein Mann noch von dem Regionaldirektor der DUK, daß sich sein Geld keineswegs vermehrt habe, es werden Abschlußgebühren in Abzug gebraucht sowie weitere Kosten und Gebühren, unterm Strich hat mein Mann viel Geld verloren. Alles ist beweisbar und belegbar. Auch die Tatsache, daß sich der Arbeitgeber nicht zuständig fühlt, man habe mit der DUK ja nichts zu tun.

Angesprochen auf eine Härtefallklausel wurde meinem Mann seitens der DUK lediglich erklärt, die gäbe es nicht, hier greife das Rentenrecht, er kann es drehen und wenden wie er will, er bekommt sein Geld erst nach Vollendung des 65. Lebensjahres. Und ein Rechtsstreit, so seitens der DUK, würde einige Jahre dauern. Betrug, arglistige Täuschung, wie soll ich das nennen?

Ich kämpfe weiter für meinen Mann, habe nunmehr von der DUK die §§ in Schriftform angefordert, auf die man sich beruft und die meinem Mann niemals in die Hand gegeben wurden, wie allen anderen Mitarbeitern auch. Eben die Vertragsgrundlagen zu dieser Altersversorgung. Ich bin nicht nur enttäuscht von der DUK, auch und vor allem von dem ehemaligen Arbeitgeber meines Mannes, der BG Unfallklinik, die die DUK ins Haus holte, die immer noch der DUK Räumlichkeiten für Abschlüsse neuer Mitarbeiter zur Verfügung stellt, ständig mit der DUK in Verbindung steht aber ansonsten behauptet, mit der DUK nichts zu tun zu haben.

Betrogen sind hier die Mitarbeiter, die ihrem Arbeitgeber vertrauten. Die DUK in Desden hat jede BG Unfallklinik auf ihrer Internetseite als Referenz. Wer hat sich hier auf Kosten der Arbeitnehmer eine goldene Nase verdient? Was passiert, wenn noch weitere Fälle bekannt werden? Mein Mann sei angeblich der erste Fall, der mit 58 in Rente gehen muß, so etwas gab es laut DUK noch nie.

Das Leben ist nicht planbar. Als Schwerbehinderter hätte mein Mann nach Vollendung des 60. Lebensjahres in Rente gehen können, vorzeitige Altersrente. Als mein Mann im Januar 2009 mit Notarzt und Rettungswagen in die Klinik kam, Lebensgefahr, Intensivstation, wollte ich nur eines: daß er überlebt. Und auch nicht, wie angekündigt, ein Pflegefall sein wird. Er hatte Meningoencephalitis. Mein Mann hat verdammt hart gekämpft, ich an seiner Stelle hätte das nicht geschafft. Eine schlimme Zeit liegt hinter uns, viele Steine wurden uns in den Weg gelegt, das ging schon los mit der Privaten Krankenversicherung.

Was jetzt passierte mit der DUK und wie sich der Arbeitgeber hier seiner Verpflichtung entzieht, hat uns den Rest gegeben. Die BG Unfallkliniken haben sich 2004 auch von der VBL getrennt. Der Rentenbescheid der VBL kam heute. Den benötigt wiederum die BG Unfallklinik, um die Betriebsrente ausrechnen zu können ab dem 1.1.2004. Über 20 Jahre lang hat mein Mann seine Pflicht erfüllt für seinen Arbeitgeber, die BG Unfallklinik. Hilfe hat er nicht bekommen.

Der Betriebsrat ist informiert, warten wir ab, was dabei herauskommt. Laut Rechtsanwalt gibt es immer eine Härtefallklausel, alles andere wäre sittenwidrig, gesetzeswidrig. Die DUK zahlt nicht und sagt ja selbst, ein Rechtsstreit dauert Jahre. Ich mache hier der BG Unfallklinik einen großen Vorwurf. Denn die haben als Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern eine soziale Verpflichtung, aber was hier mit der DUK passiert ist, interessiert nicht. Wer bei einer BG Unfallklinik arbeitet und bei der DUK eine Betriebliche Altersversorgung abgeschlossen hat, sei jetzt schon gewarnt.

Ich werde wieder berichten,wenn ich etwas erreiche. Die Medien sollten informiert werden. Und ich hoffe sehr, daß es viele hier lesen und gewarnt sind. Sollte es schon DUK - Geschädigte geben, sollten wir uns zusammenschließen. Dann haben wir größere Chancen. Ich versichere hiermit, daß meine Angaben der Wahrheit entsprechen.


Von "http://www.ungesundleben.org/privatisierung/index.php/BenutzerIn_Diskussion:K%C3%A4mpferin"

Versicherungsverlauf ?!?

Wenn man dies mal genauer betrachtet, sollte jeder Versicherte bei der DUK mal einen Versicherungsverlauf anfordern, in dem alle Bewegungen (Einzahlungen, Verzinsungen, Gebühren) nachvollziehbar aufgeschlüsselt sind. Von 2004 bis 2010 kann kein Minus entstanden sein. Wo bleibt die angebliche gute Verzinsung ??? Waren die Versprechungen nur Seifenblasen ? Wurde an die Arbeitgeber oder Vermittler Abschlußprovisionen gezahlt ? Das sind Fragen, die einer Erklärung bedürfen. Wer hat Informationen ? Im nachhinein stellen sich hier wirklich Fragen, die für die Versicherten von großer Bedeutung sind.
Es ist schon seltsam, daß die DUK nur von Klinikträgern empfohlen und positiv hier dagestellt wird.

Blockhous

Betriebsratssitzung wegen DUK

Einige BR-Mitglieder haben ihre Verträge bei der DUK still legen lassen.

Der Betriebsrat der BG Unfallklinik in Ludwigshafen hat im Juni eine Sitzung anberaumt, Thema: DUK. Es wurde ein Ausschuß gebildet, der Mißstände von der DUK zusammentragen und untersuchen soll, damit diese dem Arbeitgeber vorgelegt werden können.

In dem Ausschuß sind 4 BR-Mitglieder und der Betriebsratsvorsitzende.

Der Betriebsratsvorsitzende teilt unter anderem mit:

"einige BR-Mitglieder die bei der DUK auch etwas gemacht haben, haben ihre Verträge stillegen lassen". Wörtliches Zitat!

Die Personalabteilung weiß Bescheid, ich selbst habe schon vor längerer Zeit den Kaufmännischen Direktor der BG Unfallklinik in Ludwigshafen informiert.

Mein Mann wandte sich persönlich an den Ärztlichen Direktor der BG Unfallklinik, der Hilfe zusagte, hier hat sich bis jetzt aber noch nichts getan.

Zusätzlich habe ich den Ärztlichen Direktor nochmals per Email informiert und um Hilfe gebeten. Eine Antwort habe ich bisher nicht erhalten.

Wieviel wurden bis jetzt betrogen und wissen es noch gar nicht?

Wie auch, monatlich wird vom Gehalt ein bestimmter Betrag direkt an die DUK abgeführt, steht ja genau auf der Lohnbescheinigung. Jeder geht davon aus, daß sein Geld gut angelegt ist und sich vermehrt.

Das bittere Erwachen kommt erst, wenn man in Rente gehen muß oder aus finanziellen Gründen sein Geld zurückhaben möchte, was ja laut DUK auch jederzeit möglich ist ( kein Risiko, sie kommen jederzeit an das Geld, Auszahlung jederzeit möglich, spätestens aber bei Rentenbeginn).

Heute hat ein Mitarbeiter der BG Unfallklinik meinen Mann besucht. Er wußte noch nichts von den Machenschaften der DUK. Er dachte, mein Mann habe als Rentner sein Geld bekommen. Als ihn meinen Mann aufklärte, daß er keinen Cent bekam, sein Geld sogar wesentlich weniger wurde, da plötzlich von Abschlußgebühren sowie weitere Kosten und Gebühren die Rede war, war der Schreck doch groß. Denn auch dieser Mitarbeiter hat einen Vertrag mit der DUK abgeschlossen. Er sagte " ich hätte besser mein Geld unter das Kopfkissen gelegt, ich werde mich darum kümmern, es kann ja nicht sein, daß mein Geld weniger wird"...abgesehen von dem Unverständnis, daß man als Rentner sein Geld nicht ausbezahlt bekommt. Wie kann in so vielen Jahren das Geld weniger werden, wo ist die versprochene gewinnbringende Anlage und so vieles mehr fragen sich die, die bei der DUK einen Vertrag abgeschlossen haben.

Logisch legen die, die das alles mitbekommen haben, ihre Verträge bei der DUK still. Die Angst, das hart verdiente Geld zu verlieren, betrogen zu werden, ist berechtigt.

Die DUK meldet sich nicht, zahlt nicht, klärt nicht auf, wieso man wesentlich weniger bekommt als man einbezahlt hat.

Und nirgendwo stehen Abschlußgebühren geschrieben und weitere Kosten und Gebühren, die in Abzug gebracht werden. Und noch immer kommt der Herr Röhr von der DUK in die BG Unfallklinik, ihm werden Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, damit er neue Mitarbeiter aufnehmen kann. Eigentlich müßte ich schreiben "abzocken" oder "betrügen". Laut Herrn Bleickert von der DUK sollte er eigentlich entlassen werden, weil er gegenüber meinem Mann falsche Angaben gemacht hat, ihm am 17. Mai 2010 Zahlung zusagte.

Hallo DUK und weitere Beteiligte, es muß keinen jahrelangen Rechtsstreit geben, wie von Herrn Bleickert vorhergesagt ( sie gehen zu einem Anwalt? Der Rechtsstreit wird einige Jahre dauern). Es gibt noch andere Stellen, die das viel schneller und effektiver klären können.

Hab versprochen zu berichten, wenn es etwas Neues gibt.

Das Spielchen kann so lange weitergehen, bis die Sache erledigt ist.

Mir geht es auch um alle anderen Mitarbeiter, die der DUK vertraut haben und dem Arbeitgeber und bei der DUK ihr Geld angelegt haben.

Wir reden hier nicht von wenigen Leuten und Kleinbeträge.

Die Kämpferin


Der nachfolgende Artikel wurde von Ungesund 123 gelöscht. Dies möchte ich nicht und werde diesen Beitrag immer wieder hier einstellen !!!


Dieser Bericht wurde gelöscht. Ich werde diesen jedoch immer wieder einstellen

Nichts als Augenwischerei

Da schreibt eine Klinik, siehe oben, von Vorteilen, Steuerersparnis und geringere Sozialabgaben, Rentenbeiträgen.

Wie sieht das jedoch später aus ?

1. Bei Rentenbeginn und Auszahlung müssen die Leistungen doch versteuert werden !

2. Weniger Rentenbeiträge ist auch weniger Rente !

3. Bei den Informationsgesprächen wird beim Abschluß kein Wort hiervon und kein Wort von Verwaltungskosten, Abschlußgebühren, dem Versicherungsnehmer mitgeteilt. Also nicht nur eine sehr schlechte Beratung, sondern hier werden wichtige Kriterien einfach verschwiegen, unter den Tisch gekehrt. Das ist unseriös !!! oder sogar hinterhältig ???

Wer würde nach einer kompletten ehrlichen Aufklärung, einen solchen Vertrag abschließen ?

Nun die DUK hat Dummköpfe gefunden, ich bin auch dabei. Fazit: Außer Spesen nichts gewesen ?

Nein noch schlimmer, das ist für jeden Versicherten ein Verlustgeschäft. Der Verdiener ist die DUK und die Provisionsjäger, die Versicherten finanzieren hier lukrative Arbeitsplätze. Wie im DUK Versorgungswerk Erfahrungsbericht Juni 2010 Beitrag von "Kämpferin" oben erwähnt, ist es besser das Geld (zinslos) unters Kopfkissen zu legen, dabei macht man wenigstens kein Verlustgeschäft.

Also: Löschen zwecklos !!!

Blockhous



Das ist ja Abzocke

Von solchen Machenschaften habe ich in unserer Klinik auch schon munkeln gehört, diese jedoch aus Zeitmangel nicht so ernst genommen. Bis zu meiner Rente sind es noch einige Jährchen und nicht aktuell. Doch was ich für meine Altersabsicherung und für Zeiten mit knapper Kasse spare, soll auch sicher und mit etwas Gewinn angelegt sein.

Ich bin der Sache mal etwas nach gegangen.

Abschlüsse: Im 10 Minutentakt

Aufklärung: Labidar, der Arbeitgeber empfiehltja die DUK

Abschlußgebühren: Keine Rede davon

Verzinsung: Keine genaue Auskunft

Jährlicher Versicherungsverlauf: Nichts aussagend, kein aktueller Kontostand

Das ganze ist sehr undurchsichtig, nichts ist nachvollziehbar.

Und wenn sich das angelegte Geld nicht vermehrt, ist das Abzocke, bei der nur die DUK auf unsere Kosten der Gewinner ist.

Ja, da ist es besser, das Geld verlustfrei unter´s Kopfkissen zu legen.

Wie oben zu lesen, bekomme ich mein Geld ja gar nicht wenn ich aus gesundheitlichen Gründen in Rente gehen muß. Das hat mir bei Abschluß auch niemand gesagt, das ist schon ein Hammer und Verletzung der Aufklärungspflicht.

Schon schlimm, daß hier unbequeme Beiträge gelöscht werden, werde also mal meinen Beitrag sicherheitshalber gleich abspeichern, wenn nötig wieder einsetzen.

Mal sehen was die Kollegen/innen dazu sagen und werde mich weiter informieren.

Hallo, wer ist auch betroffen, hat Informationen ? Euer Geld wird Euch weg genommen !

Pfleger24

Siehe auch


Was AMEOS da schreibt ist absoluter Quatsch und stimmt gar nicht von wegen nur bei der DUK möglich.
--Ungesund123 04:39, 25. Aug 2010 (CEST) : Ich denke, da steht nicht, dass Ameos das schreibt. Die Person, die die E-Mail geschrieben hat, glaubt, dass das nur bei DUK möglich ist. Wahrscheinlich glaubt sie das, weil es irgendwelche Leute gesagt haben, von denen sie annimmt, dass die sowas wissen. Aber wer das gesagt hat, ist unklar.

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